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27. Oktober 2006
Ein neuer Clou der Solartechnik: Superhelle LED-Leuchten                         des Hamburger Ausstellers Heitfeld auf der Hanseboot zu sehen

Hamburg (wl-press). Superhelle LED-Leuchten (das intelligente Licht der Zukunft) sind auf der Hanseboot vom 28. Oktober bis 5. November 2006 zu sehen. Daraus ließen sich für Sportschiffer sehr gut Ein-Watt-Positionsleuchten bauen, teilte der Hamburger Betreiber und Chef der Solarfirma weltlicht.de, Ulrich Heitfeld, mit.

Die Leuchten benötigten nur 50 Milli-Ampere bei 12-Volt-Gleichspannung. Außerdem stellt Heitfeld ein sehr preiswertes 12-Volt-Solarstromsystem aus, bestehend aus einem Hochleistungs-Solarmodul, einem NiMH Akku von 1100 mAh und einer Hochleistungs- LED Leuchte, fertig montiert sofort betriebsbereit für über 10 Stunden Licht pro Tag. Heitfeld, einer der Pioniere in der Solartechnik und seit über 25 Jahren berufsmäßig damit befasst: „10 Stunden Sonne ergeben 10 Stunden Licht und ist für Bootsschuppen, Gartenhäuser gedacht, also immer dort, wo kein Strom vorhanden ist. Eine wirkliche großartige Innovation, die in Hamburg gefertigt wird.“ Der Messestand von weltlicht.de befindet sich in Halle 2, Stand 53.


13. September 2006
WELTLICHT.de – das Licht für die Welt:
Eine Erfindung eines Hamburgers löst die Petroleumlampe ab, ist absolut umweltfreundlich, sauber und macht unabhängig

Jährlich könnten Hunderte Menschenleben in der Dritten Welt mit dem neuen Solarsystem WELTLICHT.de gerettet werden

Hamburg (wl-press). Heitfeld SOLAR-WELTLICHT.de und SOLAR-GLOBAL-LIGHT.com könnte das Leben Tausender Menschen revolutionieren. Das Licht per Sonneneinstrahlung wurde in Hamburg entwickelt, um Menschen auf der gesamten Welt Licht zu geben. Dieses WELTLICHT.de ersetzt Kerzen, Kerosin und Petroleumlampen bei Stromausfall. Es arbeitet mit der Kraft der Sonne und ist vollkommen unabhängig vom  Stromnetz.  WELTLICHT.de das Solarlicht für die Welt ist unabhängig an jedem Punkt der Erde. So können bei Dunkelheit durch drei spezielle Hochleistungs-LED-Leuchten (das intelligente Licht der Zukunft) drei Räume gleichzeitig bis zu zwanzig Stunden täglich beleuchtet werden. Die Lebensdauer dieser Leuchten beträgt bei zehn Stunden Licht pro Tag lange 27 Jahre.  Abgelegene Gegenden, in denen kein Strom vorhanden ist, lassen so einfach beleuchten. Beispielsweise eignet sich das WELTLICHT.de besonders für Garagen, Gartenhäuser, Einfahrten,  Anbauten, Gewächshäuser, Boote oder Geräteschuppen und für viele weitere Anwendungen, egal ob in Deutschland, Europa oder weltweit.  

Entwickelt und erfunden wurde das Solarstromsystem von Diplom-Ingenieur Ulrich Heitfeld, Hamburg, der über 25 Jahre Berufserfahrung in der Solarstromtechnik (Photovoltaik) besitzt, sowie seiner Frau, die die Idee hatte und den Namen prägte.  Den beiden Hamburgern liegen die vier Milliarden Menschen am Herzen, die keinen Strom zur Verfügung haben und bei denen oftmals täglich der Strom, falls er mal da sein sollte, einfach wegen der schlechten Versorgung ausfällt – diese Notsituationen gibt es vielfach auf der Welt, auch wenn das zivilisierten Europäern vermutlich nur schwer vorstellbar ist.

Durch Unachtsamkeit im Umgang mit Kerzen, Petroleum- oder selbstgebauten Kerosinlampen entstehen oftmals Brände, denen jährlich viele Menschen zum Opfer fallen. Ulrich Heitfeld: „Das alles kann mit dem Solar-WELTLICHT nicht passieren.“  Die Art der konventionellen Lichterzeugung stinkt erheblich, ist gesundheitsschädlich und hat Explosionen mit schlimmsten Brandverletzungen zur Folge. Das alles kann jetzt der Vergangenheit angehören.

WELTLICHT.de tankt die Energie aus der Sonne, die noch sechs Milliarden Jahre kostenlos scheinen wird, wie Wissenschaftler ausgerechnet haben. WELTLICHT.de löst die Petroleumlampe ab und ist absolut umweltfreundlich, sauber und macht unabhängig – und dies an jedem Standort der Welt. Heitfeld: „Zehn Stunden Sonne ergeben zehn Stunden kostenloses Licht. Bei vollem Akku stehen sogar bis zu 20 Stunden Licht, erzeugt von drei Leuchten, gleichzeitig zur Verfügung – Licht zum Arbeiten, Lesen und Orientieren. Es lassen sich auch zum Beispiel hervorragend Bäume beleuchten. Dies alles ist mit WELTLICHT.de jetzt möglich.“  Für viele Menschen, die in der Nähe des Äquators wohnen, beginnt der Abend im Dunkeln schon um 18 Uhr. „Licht zu haben verbessert die Lebensqualität der Menschen erheblich“, betont der Hamburger Heitfeld.
                                         
WELTLICHT.de sei über Jahre gesehen wesentlich preiswerter, komfortabler und einfacher, da kein Öl benötigt werde, denn der Kraftstoff sei die Sonne. So könnten laut Heitfeld mehrere tausend Arbeitsplätze weltweit entstehen. Mit selbsterzeugter Elektrizität auf dem Lande werde der Wunsch, in die Großstadt zu ziehen, bei jungen Leuten verringert sowie Verelendung und Ausblutung der Landstriche entgegengewirkt.

Für die Zukunft sei es vorstellbar, dass Investoren diese Anschaffung finanzierten und über einen festgelegten Zeitraum vermieten würden. Möglich sei auch eine Finanzierung über Hilfsorganisationen oder Soforthilfe im Katastrophenfall, zum Beispiel bei Erdbeben oder Überschwemmungen. Heitfeld: „Das Licht kann über Nacht zum Beispiel zur Orientierung eingesetzt werden oder um Nahrung vor wilden Tieren zu schützen.“  Zum Produkt WELTLICHT ist zugleich ein Buch geschrieben worden. Auf über hundert Seiten, reich bebildert, erfährt der Leser eine Menge über die heutige Solarstromtechnik; er wird quasi zum Spezialisten in Sachen Solar. Das System WELTLICHT beinhaltet alle Komponenten, die bei größeren Systemen angewendet werden.  

Autor Ulrich Heitfeld hat bereits 1979 seine Diplomarbeit über die Nutzung der solaren Strahlungsenergie geschrieben und dadurch entdeckt, welch gewaltiges Potenzial die Solarenergie zukünftig in sich bergen dürfte. Heitfeld: „Mit meiner mehr als 25-jährigen Berufserfahrung in der Photovoltaik habe ich nach meiner Überzeugung ein Produkt entwickelt, das die Lebensqualität vieler Menschen verbessern wird. Für Schüler, Studenten und spätere Spezialisten in ihren jeweiligen Ländern ist auch das Buch dazu äußerst lehrreich.“

Aufbau und Montage des Systems kann für den Geübten  innerhalb zehn Minuten erfolgen, für den Nichtfachmann innerhalb 30 Minuten. Heitfeld: „Das ist ganz einfach. Man muss nur den Bildern in der Kurzanleitung folgen. Eine ausführliche, einfach formulierte Bedienungsanleitung mit Stückliste gibt es natürlich auch.“

Zum Grundset gehören 30 Meter Kabel, ein Montage- und Befestigungssatz;
25 Einzelteile sind so vorgefertigt und vorbereitet, dass selbst ein Ungeübter das WELTLICHT innerhalb kürzester Zeit aufbauen könne, meint Entwickler Ulrich Heitfeld.

Weitere Details unter:   
Internet: www.weltlicht.de  und www.solar-global-light.com  
E-Mail-Adressen:  info@weltlicht.de info@solar-global-light.com  
Telefon: 040 / 611 89 644
Telefax: 040 / 602 02 26

Der Exportpreis eines Pakets liegt zurzeit bei 133 Euro netto (das sind 154,28 Euro inklusive 16 % Mehrwertsteuer).

Eine kleinere Version mit einer Hochleistungs-LED-Leuchte, wird auf der Fachmesse NORD ELEKTRO für Elektro-, Informations- und Lichttechnik vom 13. bis 15. September 2006 auf dem Stand (Halle 11 OG Stand 117) der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie erstmals gezeigt und für unter 40 Euro zu erhalten sein. Natürlich auch hier täglich zehn Stunden Licht zum Arbeiten, Lesen und Orientieren. In dem Solar-Akku sind für über 20 Stunden Licht gespeichert, und das Licht ist wie bei dem großen System so stark, dass man zehn Meter entfernte Bäume und andere Gegenstände beleuchten kann.

Wie wichtig es ist die, Solartechnik in die entsprechenden Länder zu bringen, soll durch zwei Beispiele aus Afrika von einheimischen und Afrika Experten aus der gewohnten Praxis beschrieben werden. Solar-WELTLICHTER sind hier im Einsatz.

Afrika-Beispiel 1:

Immer wenn bei uns der Strom ausfällt nehmen wir unsere selbstgebauten Kerosinlampen zur Hand. Das ist eine ausgediente Blechdose mit einem Loch im Deckel. Darin füllen wir Kerosin und stecken eine Stoffserviette hinein und zünden diese an. Das ist unser Licht bei Stromausfall. Jeder kann sich leicht vorstellen, dass diese nicht nur erheblich stinken, sondern auch gesundheitsschädlich und besonders gefährlich sind. Durch Unvorsicht oder Unachtsamkeit entstehen innerhalb von Sekunden gefährliche Feuer, die schon viele Leben forderten, darunter auch das Leben vieler Kinder.  Das darf nicht sein, denn jetzt gibt es das sehr preiswerte WELTLICHT klein mit einer Leuchte und  das große Pendant mit drei Leuchten. Selbst bei einem Einsatz einer ungefährlicheren Petroleumlampe, die mit 1 Liter Petroleum  für nur acht Stunden Licht reicht, müsste diese gekauft und Petroleum ständig neu beschafft werden, wobei die Preise hier ständig steigen. Das Solarsystem jedoch würde sich schon nach wenigen Wochen rechnen.

Afrika-Beispiel 2:
 
Im Niger bei den Tuareks und in vielen Teilen Afrikas werden abends und nachts Taschenlampen benutzt. Eine Taschenlampe kostet 1,50 Euro, die zwei notwendigen Monobatterien 40 Cent. Bereits nach vier Stunden Licht sind diese schon leer und werden weggeworfen. Die Qualität dieser Batterien ist so schlecht und im Verhältnis zur gespeicherten Energiemenge so teuer, dass es ein Verbrechen an Mensch und Umwelt ist, diese Batterien überhaupt einzusetzen. Mehrere tausend liegen bereits im Wüstensand der Nomadenlager. Auch hier rechnet sich zum Beispiel das kleine Solar-WELTLICHT für unter 40 Euro bereits nach wenigen Wochen, wobei das Licht hier sehr viel stärker ist als das Licht von einer kleinen Taschenlampenbirne.
 
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